Personalplanung per App

by | 07.11.2018
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Vor 45 Jahren hat Dr. Martin Cooper, General Manager des Geschäftsbereichs Kommunikationssysteme von Motorola, Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal telefonierte er mit einem mobilen Gerät - einem Gerät mit einem Gewicht von 1,1 kg - fast zehnmal so viel wie das iPhone X.

Niemand ist sicher, wie lange der Anruf dauerte, aber höchstwahrscheinlich war es eine Frage von Minuten. Spulen wir zum heutigen Tag, und die neuesten Zahlen zeigen, dass fast ein Viertel der 18- bis 24-Jährigen mehr als sieben Stunden pro Tag mit dem Handy verbringt. Und dabei telefonieren sie die wenigste Zeit.

Denn in Wirklichkeit sind diese Geräte viel mehr als nur Telefone. Diese Geräte sind so intelligent, dass Sie sie mit Ihren Fingerabdrücken oder durch Gesichtserkennung entsperren. Sie machen damit Videoanrufe mit Freunden oder Familienmitgliedern auf der anderen Seite der Welt. Sie können damit Ihre wöchentlichen Lebensmittel bestellen, Filme und Musik streamen. Sie sind wahrscheinlich die besten Kameras, die Sie je besessen haben, sie können Ihnen ein Taxi bestellen (und dafür bezahlen). Sie beantworten E-Mails durch sie, nutzen sie als Ihren einzigen Kalender. Sie beantworten die Fragen, die Sie ihnen stellen, können Ihr Zuhause steuern - und von Zeit zu Zeit telefonieren Sie sogar mit einem von ihnen.

PERSONALPLANUNG PER APP: KEIN HANDBUCH NÖTIG

Für die meisten von uns sind unsere Handys bzw. Smartphones nie weit weg. Und es war der Aufstieg der "App-Kultur" (einer Branche, die jetzt geschätzte 77 Milliarden US-Dollar wert ist), die unsere Telefone zu einem festen Bestandteil unseres Alltags gemacht hat.

Aber was macht Apps so besonders, dass sie gleichzeitig süchtig machen und doch für unseren Alltag fast unverzichtbar machen? Johannes Nordman, Product Owner bei Quinyx, erklärt.

"Mit einer App müssen Sie keine Bedienungsanleitung mehr lesen", sagt er. „Die besten Apps machen unser Leben einfacher, sind einfach zu bedienen und sehen toll aus. Die besten sind super klar. Und diese Klarheit, wenn wir sie zum ersten Mal öffnen, macht den Spaß aus, dass wir sie wieder und wieder benutzen. “

Egal, ob es sich um das Streaming von Musik oder Videos handelt, um die Kommunikation mit Freunden oder sogar Kollegen, um zu prüfen, wann die nächste Schicht ansteht. Die besten Apps schaffen es, dass wir nicht mehr nachdenken müssen. Sie arbeiten auf natürliche und intuitive Weise und sparen uns so sehr viel Zeit.

Die Verwendung von Apps und das exponentielle Wachstum der Nutzung von Mobiltelefonen für eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben sind der Motor unseres mobile-first Ansatzes bei der Entwicklung unserer Software für die Personaleinsatzplanung. Damit eine Workforce-Management-App erfolgreich ist, muss sie so einfach zu nutzen sein wie Spotify. Das bedeutet, den Anwendern die Möglichkeit zu geben, zu sehen, wann sie als nächstes arbeiten, sich ein- und auszustempeln, Schichten zu tauschen, Urlaube zu beantragen und so weiter. Und das auf einfachste Art und Weise.

Johannes sagt dazu: „Wenn wir uns ansehen, wie die Nutzer in unseren Apps arbeiten, lernen wir ständig dazu. Das Gelernte fließt dann direkt in die Weiterentwicklung unserer App ein. Unser Ziel ist es, die App so schnell und einfach wie möglich und auf die konkreten Bedürfnisse der Nutzer zuzuschneidern. Sobald sie die App installiert haben, können sie sofort loslegen.

„Das bedeutet, dass das Management alle Mitarbeiter schnell auf den neuesten Stand bringen kann, da sie nicht erklären müssen, wie das System funktioniert. Es motiviert  auch die Mitarbeiter. Und uns motivieren die vielen positiven Bewertungen in den App-Stores sowohl für IOS als auch für Android. Hier haben wir als einziger Anbieter für Workforce Management Wertung zwischen 4,5 und 4,8 Sternen. 

"Für mich heißt unser "mobile-first" Ansatz, in jedem Entwicklungsschritt zu überlegen, wie die jeweilige Funktion in einer mobilen Ansicht aussehen soll. Ist dies eine Funktion, die auf ein Mobiltelefon anwendbar ist?"


Bewertung App

 

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Für Unternehmen hat der "mobile first" Gedanke eine noch größere Bedeutung. Wenn sie noch mit einer Server-basierten Software arbeiten oder nur eingeschränkte mobile Funktionen in ihrer Workforce-Management-Lösung einsetzen, bedeutet das oft einen hohen manuellen und damit zeitaufwändigen Prozess. Sowohl für die Planenden als auch für die Mitarbeiter.

Die meisten Unternehmen akzeptieren inzwischen, dass die Mitarbeiter ihre Handys in der Tasche haben. Und - vorausgesetzt das beeinträchtigt die Arbeitsleistung der Mitarbeiter nicht - begrüßen die meisten Unternehmen das sogar. Warum nutzen Sie nicht die Tatsache, dass Ihre Mitarbeiter einen Supercomputer in der Tasche haben? Denn so können Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig machen - von der Senkung der Personalkosten bis hin zur Verbesserung der Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern. Der Einsatz einer mobilen Workforce-Management-Lösung bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Mitarbeiter, die eine Workforce-Management-App nutzen, erzählne, dass sie sie gleich morgens öffnen.

Und das ist noch lange nicht alles. Die Zukunft birgt ein enormes Potenzial für die Entwicklung von Workforce-Management-Apps. Geofencing hilft beispielsweise zu bestimmen, wo und wann Mitarbeiter ein- und ausstempeln. Dazu werden festgelegte Regeln erstellt, nach denen sich Mitarbeiter nur dann anmelden können, wenn sie im WLAN-Netzwerk ihres Unternehmens eingeloggt sind oder sich an einem festgelegten geografischen Punkt (wie zum Beispiel Eingangstore) befinden.

Wenn Sie mehr über die Zukunft des Workforce Managements erfahren möchten, laden Sie doch einfach unseren kostenlosen Leitfaden herunter.


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Anke Otte

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