8 Äußerungen, mit denen Mitarbeiter Ihre Nerven strapazieren – und was Sie dagegen tun können

by | 17.10.2018
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Unser Ziel ist es, ein Lächeln auf die Gesichter Ihrer Mitarbeiter zu zaubern. Wir wollen, dass ihnen die Arbeit Spaß macht. Deshalb legen wir auch viel Wert darauf, die Mitarbeiter im Blick zu behalten, ihre Motivation zu fördern und eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der sie aufblühen.

Zu all diesen Zielen stehen wir. Wir wissen aber auch, dass Mitarbeiter im Schichtdienst ihre Vorgesetzten hin und wieder zum Wahnsinn treiben – auch wenn sie nichts dafür können. Der Grund für den Frust der Manager sind meist Systeme, die nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sind.

Wenn Schichtpläne aber nach wie vor in Excel (oder gar auf Papier) erstellt werden, ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder dieselben Fragen aufkommen – und die Vorgesetzten entnervt sind. Ihnen kommt es häufig so vor, als würden sie jede Woche mehrere Stunden damit verbringen, die gleichen Fragen zu beantworten. Zeit, die sie besser damit verbrächten, am Erfolg ihres Unternehmens zu arbeiten.

Doch was sind das eigentlich für Äußerungen, die vielen Manager auf die Nerven gehen? Hier einige Beispiele:

  • „Wie sieht mein Einsatzplan für nächste Woche aus?“
  • „Ich möchte mehr Stunden arbeiten.“
  • „Mir wurde der falsche Lohnbetrag ausgezahlt.“
  • „Ich habe die Schicht mit meiner Freundin getauscht.“
  • „Ich brauche einen freien Tag.“
  • „Ich bin krank und schaffe es nicht, in die Arbeit zu kommen.“
  • „Ich habe Ihre Nachricht nicht bekommen.“
  • „Warum wurden meine Überstunden nicht angerechnet?“

Ganz egal, ob es sich um ein Restaurant mit 50 Servicemitarbeitern, ein Einzelhandelsgeschäft mit mehreren Hundert Mitarbeitern oder einen Pflegedienst handelt – meist hagelt es nur so von derartigen Fragen. Und sie zu beantworten ist zeitaufwendig.

Überlegen Sie, wie viel Zeit Sie benötigen, um nur eine dieser Fragen zu beantworten. Sagen wir 5 Minuten. Wenn 50 Mitarbeiter eine solche Frage stellen, sind das schon 250 Minuten – also braucht man etwas mehr als 4 Stunden pro Woche (oder 16 Stunden pro Monat) für die Beantwortung einer Frage, die eigentlich überflüssig ist.

Zum Glück gibt es Alternativen. Dank Cloud-Computing, mobilen Technologien und Big Data steht mittlerweile eine breites Angebot an Workforce-Management-Systemen zur Verfügung, die den Zeitaufwand für grundlegende administrative Tätigkeiten erheblich reduzieren.

Jetzt lassen sich Einsatzpläne nicht nur automatisch generieren, sondern auch direkt an die Mobiltelefone der Mitarbeiter senden. So können diese gleich sehen, wann sie eingeteilt sind. Mit derselben App kann man ihnen sogar die Möglichkeit geben, ihre Arbeitszeiten selbst zu managen.

Ist ein Mitarbeiter beispielsweise verhindert, kann er die entsprechende Schicht markieren und für andere Mitarbeiter freigeben. Möchte er mehr arbeiten, wird er beim Freiwerden einer Schicht benachrichtigt. Und was die Gehaltszahlungen angeht, lassen sich die besten Workforce-Management-Lösungen auf dem Markt nahtlos in die Personalabrechnungssysteme anderer Anbieter integrieren. Der internationale Anbieter von Kristallglasprodukten Swarovski konnte mit einer solchen Lösung sämtliche Abrechnungsfehler eliminieren.

Ob es um das Management von Urlaubsanträgen oder ein leistungsfähiges Kommunikationstool geht – die Zukunft des Workforce Management hat begonnen! Fragen Sie Ihre Filialleiter, ob sie lieber jede Woche die gleichen Mitarbeiterfragen beantworten oder sich auf einen optimalen Service konzentrieren möchten! Wir können Ihnen sagen, für was sie sich entscheiden werden...

Möchten Sie mehr über die Zukunft des Workforce Management erfahren? Dann laden Sie unten unseren kostenlosen Guide herunter.

 

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Tommy Tonkins

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